Manuela Kücükdag
Foto: Thomas Dashuber

inszenierungen

dreck

süddeutsche zeitung, april 2011:
durch die aufsplitterung auf mehrere personen wird der text quasi objektiv. kein einzelschicksal mehr. und er wird böser. acht facetten einer person, die nichts zu melden hat. spannend. und die allerletzte premiere der ära dorn. eine überraschung zum schluss.

die rote zora und ihre bande

süddeutsche zeitung, märz 2010:
so reichen am ende eine mit graffiti besprühte mauer, ein paar lieder und eine badewanne im gestrüpp, um eine ganze buchwelt entstehen zu lassen.

kuss der spinnenfrau

leporello, mai 2009:
unter die haut geht die annäherung der zwei, die so nur in einer extremsituation stattfinden kann. ohne kitsch lässt manuela kücükdag die beiden schicksalsgenossen in die intimsphäre des jeweils anderen eindringen.